Wie Quantenphotonik Zukunftstechnologien ermöglicht
Shownotes
Quantenphotonik ist ein hochkomplexes und oft abstraktes Forschungsfeld – und doch entstehen genau hier zentrale Zukunftstechnologien. In der neuen Podcast-Folge von "Wissen2Wirtschaft … und zurück" gibt Prof. Dr. Christine Silberhorn von der Uni Paderborn exklusive Einblicke ins PhoQS Lab, das neue, hochmoderne Forschungsgebäude des Instituts für Photonische Quantensysteme (PhoQS).
Mit Moderatorin Selina Hare spricht sie dabei auch über strukturelle Fragen:
- Wie kann Architektur gezielt interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern?
- Warum eignet sich Paderborn als Standort besonders gut?
- Und was bedeutet "Transfer", wenn es um Grundlagenforschung auf internationalem Spitzenniveau geht?
Jetzt reinhören! "Wissen2Wirtschaft" – den Podcast der Universität und der Wirtschaftsförderung Paderborn – gibt's überall, wo es Podcasts gibt.
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PhoQS
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Moderatorin Selina Hare
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Transkript anzeigen
00:00:03: Zwei Menschen
00:00:05: in weißen
00:00:06: Anzügen bewegen sich langsam, in einem gläsernen Kasten.
00:00:10: Ihre Körper sind vollkommen verhüllt
00:00:12: – sie tragen Masken, Schutzbrillen
00:00:16: und Handschuhe!
00:00:17: Durch das orange gefärbte
00:00:19: Licht
00:00:19: wirkt die Szene
00:00:21: wie im Science-Fiction
00:00:22: Film.
00:00:23: Das was hier vor sich
00:00:24: geht ist
00:00:25: zwar in gewisser Weise Zukunft aber wir befinden uns im
00:00:29: Hier und Jetzt
00:00:30: Und zwar in den Reihenrollen des neuen Forschungsbaus Foxlab an der Universität Paderborn.
00:00:39: Warum ganz, ganz
00:00:41: kleines
00:00:42: im Paderborne eine ziemlich große Sache ist?
00:00:45: Darüber sprechen wir heute zum Auftakt der zweiten Staffel Wissen zu Wirtschaft und zurück dem Podcast der Wirtschaftsförderung Paderborn und der Universität Paderborne.
00:00:57: Und genau hier befinde ich mich auch für diese Folge.
00:01:00: Wir tauchen nämlich heute ein in die faszinierende, aber zugegebenermaßen auch ein bisschen verwirrende Welt der Quantenoptik ne?
00:01:08: Und Licht ins Dunkel im wahrsten Sinne des Wortes bringt uns da eine der führenden Expertinnen auf diesem Gebiet.
00:01:14: Frau Prof.
00:01:15: Dr.
00:01:15: Christine Silberhorn Inhaberin des Lehrstuhls für integrierte Quanten-Optik sowie Sprecherin des Instituts für Photonische Quantensysteme, kurz dem FOX.
00:01:28: Hallo Frau Prof.
00:01:29: Dr.
00:01:30: Selberhorn!
00:01:30: Ja hallo
00:01:31: ich freue mich dass ich heute hier sein darf.
00:01:34: Ich bin in ihr neues Büro gekommen und habe gerade gesagt gemütlicher als gedacht eigentlich.
00:01:40: Ja das ist doch was wahr.
00:01:43: Forschung hat auch etwas mit Wohlfühlen zu tun Und es ist ganz wichtig wenn wir heftig diskutieren uns auch wohl füllen.
00:01:51: Wir haben auch Diskussionsräume.
00:01:54: Sehr gemütlich auf jeden Fall, wir sitzen hier auf so einer wirklich bequem... Das hätte ich gar nicht gedacht in so einem Büro.
00:02:01: Das kommt uns aber gelegen, weil wir wollen ja heute auch einfach ein bisschen locker quatschen natürlich, aber eben auch inhaltlich in die Tiefe gehen.
00:02:10: Bevor wir im wahrsten Sinne des Wortes ins Detail gehen, möchte ich persönlich einsteigen.
00:02:15: Sie sind in Nürnberg geboren und haben dort studiert und promoviert an der Uni Erlangen-Nürenberg.
00:02:22: Aber was waren denn davor noch die ersten Berührungspunkte mit Quantenphysik?
00:02:26: Weil man sagt ihr ja nach, sie ist sehr ... abstrakt und schwer greifbar.
00:02:31: Was fasziniert ihr daran?
00:02:33: Das ist,
00:02:33: glaube ich, geht jedem Studenten so.
00:02:35: Also Physik ist ja irgendwie zu erforschen wie die Welt wirklich ist und oftmals ist die Physik ja auch technisch konnotiert dass man sagt Ja!
00:02:45: Man kann alles ganz genau beschreiben, ganz genau verstehen Und das Faszinierende in der Quantenphysik ist, ja sie hat diese Mathematische Grundlage aber sie hat Implikationen die jenseits dessen liegen was man so eine technischen Verständnis versteht.
00:03:01: Kontraintuitiv sind die Stichworte und das ist schon faszinieren.
00:03:06: da kommt dann Philosophie fast schon mit rein und es eröffnet einfach noch meinen neuen Horizont
00:03:12: um unsere Hörerinnen und Hörern jetzt mal so ein bisschen abzuholen.
00:03:15: Ich muss sagen, zur Vorbereitung auf diese Folge habe ich mich natürlich mit Videos beschäftigt.
00:03:21: über Quantenphysik und Podcasts hab' ich gehört!
00:03:23: Und ich hab' Artikel gelesen und am Ende sitze ich hier und denke mir...
00:03:27: Hä?
00:03:28: Also ist es schlimm, dass ich's doch nicht so ganz begriffen habe.
00:03:33: Wie würden Sie denn zum Beispiel Quanten Freundinnen die nicht auf dem Gebiet forschen erklären oder vielleicht auch Kindern?
00:03:40: Also das ist nicht schlimm aber schade!
00:03:44: Ich glaube es ist ganz wichtig die Leute in die moderne Physik mitzunehmen.
00:03:49: Im Prinzip gehts einfach darum.
00:03:51: wenn man sehr genau hinschaut passieren Dinge im kleinsten die nicht einfach so sind wie der Alltag ist.
00:04:00: Und entstanden, kann ich vielleicht sagen, historisch ist das in so einem, neunzehnhundertzwanzig bis neunzentfuchzig als die Leute nochmal ganz genau hingeschaut haben und verstehen wollten, wie funktioniert denn einen sogenannten schwarzer Strahler?
00:04:20: Ein Sonne wird sowas modelliert Und man dachte, ja das versteht man.
00:04:24: Wir wissen inzwischen es gibt irgendwie Licht.
00:04:26: Das ist elektromagnetische Strahlung und die Forschung ist ausgeforscht.
00:04:31: Dann kamen ein paar Leute auf die Idee und haben festgestellt irgendwas stimmt hier nicht.
00:04:37: Sie sind hergegangen und haben so etwas eingeführt wie die kleinste Energieeinheit des Lichts.
00:04:42: Es geht nicht kleiner und das ist wie ein Diskret sagen wir aber wie ein kleines Erteilchen.
00:04:48: Das war erst mal unerwartet gewesen?
00:04:52: Weil Teilchen, da hat jeder einen Vorstand als ein Teilchen und Licht ist was anderes wie eine Welle.
00:04:58: Das ist aber kein Widerspruch heutzutage.
00:04:59: Und daraus hat sich die Quantenphysik entwickelt mit sehr ungewöhnlichen Aussagen.
00:05:05: Heisenberg kennt wahrscheinlich jeder, dass man nicht alles billig genau messen kann.
00:05:12: Einstein kennt man natürlich, wobei vieles von Einstein, den Leuten gar nicht so klar ist, dass er auch einer derjenigen war die diese Licht-Quantenhypothese formuliert haben.
00:05:22: Dafür hat er sogar den Nobelpreis bekommen, also die Leute denken immer nur an die Relativitätstheorie und es war eine goldene Ära für Physiker, war unheimlich spannend und ja ist etwas Neues entstanden was völlig neues und das ist diese Quantenphysik und das vielleicht auch die Faszination.
00:05:41: jetzt sieht man wie lang die Lernzyklen sind.
00:05:44: sie haben gerade gesagt Ja wir erklärt man dass das ist immer noch nicht ganz bei uns angekommen Und deswegen habe ich gesagt, das ist nicht schlimm.
00:05:53: Aber man kann damit faszinieren... Sie haben Kinder an Schule angesprochen.
00:05:58: Die haben da mit keinem Problem, mit Kindern darüber zu reden.
00:06:01: Ist toll!
00:06:02: Denn die haben noch nicht unser Weltbild.
00:06:04: Die glauben noch nicht alles, dass alles genau beschrieben werden muss und für die ist es okay?
00:06:08: Ja vielleicht einfach nochmal mehr denken wie ein Kind.
00:06:12: Vielleicht sollte ich da so nochmal an die ganze Sache dran gehen.
00:06:16: Wir haben letztes Jahr hundert Jahre Grundlagenforschung in der Quantenphysik gefeiert und mittlerweile ist natürlich auch schon einiges bei uns im Alltag angekommen, ohne dass wir es vielleicht immer merken.
00:06:31: Wie war denn da genau der Transfer von der Forschung zu der alltagstauglichen Technologie?
00:06:38: Genau das ist sehr spannend weil man so den Eindruck hat die QuantenPhysik hat ja nichts bewirkt, dass es mitnichten war Alle Geräte, die auch heutzutage faszinieren und ich komme aus der Optik.
00:06:51: Der Laser ist ein quantenphysikalisches Konstrukt.
00:06:54: Und ohne Quantentheorie hätten wir den nie erfunden und könnten den nie erklären.
00:06:57: Das ist so als es doch im Alltag angekommen.
00:07:01: Die gesamten Halbleiderindustrie beruht auf quantenfysikalischen Methoden LEDs, Solarzellen, USB.
00:07:09: Die verwenden alle diese Theorie letztendlich.
00:07:12: Wir sagen Heutzutagen, dass die Quantenrelevation gewesen Die technologischen Möglichkeiten haben sich dadurch, dass wir die Quantenphysik verstehen und verstanden haben, massiv verändert.
00:07:24: Das ist Teil unseres Wissens.
00:07:27: D.h.,
00:07:27: die Quantenfysik ist gar nicht mehr so seltsam.
00:07:30: Ich glaube einfach in unserem Alltag sind so viele Geräte so komplexe, das wir gar nicht hinter allem sagen, das funktioniert so und so.
00:07:38: Das muss man sich bewusst machen.
00:07:40: aber es ist einfach so!
00:07:43: Und da ist natürlich die Quantenkphysiik ganz... maßgeblich in den Kanon der Physik überhaupt eingegangen.
00:07:49: Sie haben gerade die erste Quantenrevolution so ein bisschen beschrieben, würden sie denn sagen wir stehen grad am Anfang
00:07:54: oder
00:07:55: sind wir schon mitten in der zweiten Quantenrevolution?
00:07:58: Ja
00:07:58: vielleicht sollte ich dazu erstmal erklären... Die zweite Quanten Revolution ist so'n Schlagwort das sich ja zwei in den letzten fünf bis zehn Jahren oder zehn Jahre ausgebildet hat.
00:08:09: Was passiert ist, dass wir technologisch unheimlich gut geworden sind und wir sind inzwischen in der Lage einzelne Teilchen wirklich ein einzelnes Teilchen.
00:08:18: Einzelne Photonen zu isolieren anzuschauen, zu detektieren und damit zu spielen.
00:08:25: Und wenn man eben auf dieses einzelne Teichensystem geht kann man noch viel genauere oder neue Technologie draus entwickeln.
00:08:33: Wir sind am Anfang Forschungsmäßig vielleicht weniger am Anfang wie technologisch.
00:08:41: Wir sind gerade in der Situation, die Forschung hat dann schon, das sind schon zwanzig, dreißig Jahre, dass wir Ideen haben und wir versuchen Technologien daraus zu machen.
00:08:53: Manche sind schon ziemlich weit zum Beispiel für kryptografische Anwendungen.
00:08:58: da gibt es kommerzielle Systeme wo sie einzelne Teilchen verschicken und darauf Informationen kodieren.
00:09:05: Das ist die verschlüsselte Kommunikation, also sichere Kommunikations?
00:09:08: Genau
00:09:09: da sind wir schon wirklich so dass auch kommerzielle Produkte gibt.
00:09:15: für Sensoren ist man auch näher dran.
00:09:18: das große wo alle sprechen den Quantencomputer den haben wir ja da gibt es schon kleine.
00:09:23: aber ein kleiner Quanten Computer ist nicht das was wir wollen.
00:09:27: Quanten computer sollen Aufgaben lösen die klassische Maschine nicht können und dazu muss er groß werden.
00:09:34: Und da sind momentan massive Forschungsanstrengungen, das zu erreichen – auch zu sehen was dir dann überhaupt kann!
00:09:42: Da würde ich sagen, stehe man technologisch definitiv am Anfang.
00:09:47: In dieser zweiten Quantenrevolution spielt Parabon ja schon eine bedeutende Rolle.
00:09:53: Warum ist der Standort hier geeignet eigentlich für die Quantenforschung?
00:09:56: Quanten-Forschung sind ganz breites Feld, sollten wir sagen.
00:10:00: Quantenforschungen können sich vorstellen überall wo sie Teilchen definieren können.
00:10:03: das kann ein Lichtteilchen sein Das kann ein Elektron sein das kann anion sein also Atome.
00:10:09: was wir hier im Paderborn machen.
00:10:11: Wir sind spezialisiert auf licht und licht.
00:10:15: Einzelne Teilchen heißen Photonen.
00:10:17: das ist ein Begriff den man vielleicht auch kennt Und die Photonik und Forschung in Bereich von lichtbasierten Systemen hat hier Tradition, fast fünfzig Jahre inzwischen und insbesondere auch für Integration.
00:10:34: Integration sagen die Leute ja was soll das denn sein?
00:10:37: Plakativ optische Chips, die werden hier schon lange hergestellt, deswegen bin ich auch hierhergekommen und wir stellen jetzt eben photonische Chipps für Quantenanwendungen her, dass man sich normalerweise vorstellen muss Wir haben aufbauten, die sind groß.
00:10:53: Die füllen ganze Räume um da wirklich so ein Quantenkomputer.
00:10:58: das hat man heutzutage noch nicht klein und wir wollen es auch auf miniaturisierten kleinen Schaltkreisen machen.
00:11:06: Das ist eine Forschungsrichtung Und da sind wir im Parabon in der einmaligen Lage dass wir sowohl die Sachen herstellen können In sogenannten Reinräumen Das sind Räime wo es keine Staubpartikel geben darf.
00:11:19: Ich habe gehört Da darf man auch kein Make-up tragen.
00:11:22: Ist das so?
00:11:22: Ah,
00:11:24: interessante Frage.
00:11:25: Zumindest bei Bärten kann ich Ihnen sagen müssen Sie Masken tragen.
00:11:32: Kommt darauf an wie sehr das Meeg abstaubt!
00:11:35: Also ja im Prinzip da gibt es verschiedene Klassen.
00:11:38: nochmal aber alles was staubt muss daraus.
00:11:42: wir haben auch Optiklabore wo sie mit Laserlicht ganz komplizierte Aufbauten machen können Und wir haben aber auch Leute, die Theorien Datenaufnahmen haben können und die Informatik mit dabei haben.
00:11:57: Die Elektrotechnik, die Mathematik... ...und tatsächlich in dem Bereich photonische Quantensysteme was das Institut hier auch ist, ist diese Kombination all dieser differen Expertisen an einem Standort zu haben, schon ziemlich einmalig.
00:12:13: Ich weiß gar nicht ob ich es am Anfang gesagt habe, aber ich hab ihm gesagt wir sind in ihrem Büro!
00:12:16: Wir sitzen im ganz neuen Fox Lab Gebäude.
00:12:21: das Fox, das hatte ich ja schon angesprochen, das wurde dann Ende des Jahrzehnts und achtzehn gegründet.
00:12:25: Das ist eben das Institut für Photonische Quantensysteme Und wir sitzen hier heute im neu errichteten Fox Lab Gebäude.
00:12:35: Das ist ja wirklich eine große Errungenschaft auch für ihr Institut und generell auch für die Uni Paderborn, da profitieren sie eben auch dadurch vor allen Dingen dass diese interdisziplinären Teams zusammenarbeiten und auch die Wege kürzer sind?
00:12:52: Absolut!
00:12:53: Wir waren vorher verstreut über den Campus.
00:12:57: Jetzt haben wir ein dediziertes Gebäude, wo wir die Forschung machen können.
00:13:02: Das ist das eine und zum anderen – ich habe ja schon angesprochen – dass man für diese Technologie Reinräume braucht.
00:13:08: Die hatten wir auch vorher schon.
00:13:11: aber es hat in den letzten Jahren noch mal einen Sprung gegeben, dass man's noch kleiner machen kann.
00:13:17: und noch kleiner heißt noch größere Maschinen!
00:13:21: Das glaubt man nicht.
00:13:23: Noch größere Maschinen, noch größer Reihenräume.
00:13:27: Noch eine höhere Klasse von Reihenäumen, das heißt eben noch weniger Staub.
00:13:32: und wir sind sehr froh dass wir hier jetzt auch die Möglichkeit haben den Gebäude hochhöchst ausgestattete Räumlichkeiten zu haben.
00:13:40: Die ist absolut top of the topsen.
00:13:42: da lässt sich im Prinzip wie nenn es Dünnschicht Lithium Neobard.
00:13:46: Das ist sehr speziell.
00:13:47: aber das können wir hier die neueste Technologie dazu entwickeln extrem gute Optiklabore.
00:13:55: Da müssen Sie sich vorstellen, wir brauchen Temperaturstabilisierung.
00:13:58: Die Temperatur darf nicht schwanken...
00:14:02: Weil was für eine Temperatur befinden wir uns da?
00:14:04: Das ist gar nicht so wichtig!
00:14:06: Das ist normale Raumtemperatur, so ca.
00:14:08: einundzwanzig Grad.
00:14:10: Also sie darf plusiv bloß nicht verändern weil dann eben wenn man diese großen Aufbauten hat, da darf jede Schwankung stört uns.
00:14:20: Wir machen Interfremsexperimente zum Beispiel, als wo man die kleinsten Schwankungen auch sehen würde.
00:14:27: Und ja wir haben natürlich auch Räumlichkeiten für unsere Forscher, wo wir dann miteinander sprechen können und es ist einfach toll, die Gemeinschaft hier alle zusammenbringen zu können.
00:14:50: Vor zehn Jahren haben Sie dann das Stipendium des Europäischen Forschungsrates erhalten für die Grundlagenforschung hier an der Uni Paderborn.
00:14:58: Zehn Jahre später steht hier dieses Fox Lab Gebäude, was für Gefühle weg dieser Rückblick vielleicht und auch so dieses mal reflektieren, was es hier in zehn Jahren passiert?
00:15:08: Okay ist es kein Stipedium soll man vielleicht sagen!
00:15:12: Es sind einfach Forschungsgelder gewesen von einer europäischen Union, die einfach signifikant sind sodass eine Forschungsgruppe selber weiter aufbauen können.
00:15:22: Es war nicht nur das, wir haben dann auch Gelder beantragt für dieses Gebäude.
00:15:26: was bewegt einen?
00:15:28: Ja es ist schon faszinierend denn Forscher normalerweise haben wir Ergebnisse die halt sich in wie wir Papiere sagen müssen natürlich keine Papiere sondern sind Artikel wissenschaftliche Artikel äußert dass man tatsächlich ein ganzes Gebäudee erschafft und institut ist schon ja teilweise auch überwältigend und es ist ganz eindeutig auch Team-Effort.
00:15:51: Also da war sehr stark viele Leute mit Beteiligt, um sowas überhaupt hinzubekommen.
00:15:59: Die Voraussetzungen waren hervorragend.
00:16:01: wie gesagt wir hatten schon vorher sehr viel Technologie aber jetzt die Möglichkeit zu haben wirklich an der Spitzenforschung mitmachen zu können die Bedingungen hier zu haben Das ist schon toll.
00:16:14: Und das ist nicht unbedingt was, was man für selbstverständlich halten kann.
00:16:19: Denn es kostet viel Geld und dann muss man auch etwas leisten dafür.
00:16:24: Aber dafür brennen ja Forscher!
00:16:27: Wo darf sich denn Paderborn ihrer Meinung nach mit so einem Forschungsbau hier auch international einordnen?
00:16:34: Ja
00:16:34: wir machen spitze Forschung.
00:16:35: also die Kooperationspartner, die wir haben sind in aller Welt.
00:16:41: Oxford, Paris, Rom.
00:16:44: Wir haben aber auch Leute in Harvard mit denen wir zusammenarbeiten.
00:16:47: also wir sind tatsächlich insgesamt extrem gut vernetzt und dort auch angesehen.
00:16:53: Also die Leute kommen auch zu uns und ja... Die Forschung im Bereich ist extrem international!
00:17:02: Und das ist auch eines der Dinge warum Forschung auch Spaß machen kann und vielleicht auch kulturell verbindet.
00:17:09: Nicht nur, dass viele von anderen Universitäten auch hierher kommen um hier zu forschen?
00:17:16: Was ist denn das was Paderborn vielleicht auch so abhebt von anderen Standorten der Quantenforschung?
00:17:25: Ist es eben jetzt auch hier die technische Infrastruktur, die das Fox Lab bekommen hat?
00:17:30: Ja ganz sicher!
00:17:32: Wenn Sie bestimmte Sachen machen wollen dann brauchen sie die Geräide dafür.
00:17:36: Das ist natürlich ein einen Kreislauf.
00:17:38: Es ist auch schön, dass hier im Paderbon schon sehr früh ein Schwerpunkt gesetzt wurde in diese Photonik – das ist die Grundvoraussetzung -, sodass hier auch was entstehen konnte und was entsprechenden Tiefgang haben kann und breite in einem spezialisierten Fach.
00:17:57: Das hört sich jetzt erst mal widersprüchlich an.
00:17:59: aber sie brauchen natürlich Ressourcen um in dem Bereich reinkommen zu können.
00:18:05: Und Paderbonn Deutschland gibt es verschiedene Zentren, aber für den Bereich Photonik sind wir eben jetzt ein Zentrum und das gibt Strahlkraft.
00:18:15: Und Strahl Kraft heißt auch wieder Sie können andere Forscher ja auch anziehen.
00:18:19: Wir brauchen junge Forscher.
00:18:21: ganz wichtig Nachwuchs ist immer ein Thema und dass es für uns hier in der Universität dann schon wichtig so ein Institut zu haben.
00:18:29: Jetzt blicken wir mal auf die gesellschaftliche und aber auch wirtschaftliche Bedeutung von Quantenphysik, Quantenfotonik.
00:18:38: Wie kann die Wirtschaft denn davon profitieren von der Forschung?
00:18:41: Beziehungsweise auch welche Branchen dann vor allem?
00:18:44: Das ist eine sehr spannende Frage!
00:18:46: Sie wissen dass die Quantentechnologien in der Hightech-Agenda der Bundesregierung derzeit stehen.
00:18:52: Und das bedeutet es ist ein strategisches Forschungsfeld.
00:18:55: Wie können die Wirtschaft profitieren?
00:18:57: natürlich ist die Idee oder ist das, was man haben will?
00:19:02: Dass daraus sich wirtschaftliche Impulse ergeben und Firmen entstehen können.
00:19:08: Um das zu können müssen sie aber die Grundlagen haben um solche Forschungsrichtungen überhaupt ja das Wissen zu haben.
00:19:18: in der Quantentechnologie ist es jetzt so dass der Markt erst entsteht.
00:19:22: Wir haben immer ein Henne-Eye Problem.
00:19:24: einerseits wissen wir Unheimliche Innovationskraft hat das Feld.
00:19:30: Andererseits gibt es nicht schon einen florierenden Markt, dass man sagt oh jetzt mache ich da... Das ist die Technik!
00:19:35: Da mache ich jetzt ein Start-up draus.
00:19:37: Die entstehen, das hoffen wir auch, dass das hier entsteht.
00:19:40: Die Ideen, das Wissen ist da Es sind auch erste Ansätze da aber man darf nichts überstürzen und man kann jetzt auch nicht versprechen Wir werden da, die in der Arbeitsplätze haben Wie wichtig das aber trotzdem ist.
00:19:55: da zu Forschungssiebenen und der Halbleideindustrie zum Beispiel.
00:19:58: Da war auch in Deutschland, war führende in der Forschung.
00:20:02: Aber dann zur Markttreife zu kommen braucht man auch ein gewisses Durchhaltevermögen.
00:20:06: Das heißt was wir hier erforschen kann wirtschaftlich umgesetzt werden Aber nicht im Branchen diese Gedanken wo man sagt es jetzt die und die Branche betroffen sondern die branche werden sich erst ausbilden.
00:20:18: so sehe ich dass zumindest.
00:20:20: Also es geht um Wissenssicherung.
00:20:23: Das ist ein Wort, was Sie ja auch schon mal erwähnt hatten.
00:20:27: Es gibt darum Deutschland technologisch zu stärken und die Unabhängigkeit auch zu sichern.
00:20:33: Sie hatten die Halbleiter erwähnend – das will gar nicht mehr so von Importen abhängig sind?
00:20:37: Genau!
00:20:38: Von Importen.
00:20:38: und auch dass wir das Wissen haben dazu.
00:20:40: Sie können sich vorstellen wenn's neue Kryptografie-Verfahren gibt sollte man wenigstens wissen wie sie entstehen.
00:20:46: Ich habe gesagt es können in Industrien entstehen aber es existiert noch nicht die große Quantenindustrie.
00:20:52: Aber sie wird entstehen, wir sehen das auch tatsächlich.
00:20:55: in anderen Ländern werden so Quantencomputer jetzt schon gebaut und die Entwicklung geht dorthin.
00:21:02: Wir können sowas auch bauen und können Impulse setzen im Bereich dass wir für Firmen auch da sind, wir kooperieren mit Firmen die dann von diesen Technologien profitieren können.
00:21:14: Und gesellschaftlich ist es enorm wichtig, dass wir nicht nur in kurzen Zeitschalen drehen, sondern auch überlegen was in fünf bis zehn Jahren ist.
00:21:23: Das ist ganz spannend.
00:21:24: Dazu kommen wir nämlich am Ende auf jeden Fall auch nochmal, das ist nämlich eine unserer Blitzfragen.
00:21:29: Da können Sie sich ja schon mal so ein bisschen Gedanken drüber machen was in vielleicht so zehn Jahren so sein sollte.
00:21:34: aber bleiben wir einfach mal beim Blick nach vorne.
00:21:37: tatsächlich und zwar hatten sie es auch gerade schon angesprochen die Quantentechnologie ist ja eben auf der Hightech Agenda Deutschland.
00:21:45: dieses Programm gibt es seit dem letzten Jahr.
00:21:47: das ist ein strategisches Innovations- und Technologiprogramm der deutschen Bundesregierung.
00:21:52: das Ziel ist, wie Sie es auch schon gesagt haben Deutschland zu einem führenden Standort für Zukunftstechnologien zu machen die Wirtschaftskraft zu stärken und die technologische Souveränität unseres Landes zu sichern.
00:22:04: Welche Rolle soll Paderborn langfristig genau vielleicht auch auf diesen Programmspielen bei dieser Agenda?
00:22:12: Wichtig wird sein die Photonik im Bereich Quanten voranzutreiben und das sind wir auch heutzutage in sämtlichen europäischen Netzwerken schon da.
00:22:21: Das heißt, wir wollen ganz klar als akademisches Institut das Wissen wie man Photonik umsetzen kann in der Technologie hier bündeln und Bauelemente entwickeln die da sind.
00:22:38: Und aber auch Konzepte entwickeln, die aufgegriffen werden können oder aufgegriffene werden müssen um größere Systeme zu schaffen.
00:22:47: Wir wollen wirklich ein Wissensstandort sein, wo wir als Experten sämtliche Expertise im Bereich vertronische Quantensysteme bereitstellen können.
00:22:58: Was wünschen Sie Ihrem wissenschaftlichen Nachwuchs?
00:23:02: Ich würde mich freuen wenn wir dann dazu übergehen können dass tatsächlich zunimmt mehr Leute vom Wissenschaftlichen Nachwachs sowohl in die Welt wieder geht der Netzwerke sind wichtig um dort akademischer zu werden.
00:23:14: aber natürlich wünscht mir uns auch das tatsächlich mehr und mehr Leute dann, wenn jetzt ein Markt entsteht sich trauen eigene Start-ups, eigene Firmen zu gründen.
00:23:25: Und hier tatsächlich auch einen Zentrum das floriert entstehen kann.
00:23:29: Das wünsche ich mir.
00:23:31: Ich glaube die Bedingungen sind hervorragend.
00:23:35: Da müssen wir noch einiges tun Denn Wir haben für die Wissenschaft hervorrangende Strukturen.
00:23:41: Wir haben auch gute Strukture um in diese Richtung zu gehen.
00:23:45: Aber ich kann sich vorstellen, das Institut ist sehr jung.
00:23:49: Da muss noch viel gearbeitet
00:23:50: werden.".
00:23:51: Ich hatte jetzt gerade so ein bisschen mich als Kind im Kopf.
00:23:55: Dann können wir wieder zum Anfang dieser Folge springen.
00:23:57: Da haben sie auch gesagt vielleicht mit kindlichem Auge draufblicken?
00:24:00: Das versuche ich einfach mal und ich hatte gerade diesen Gedanken wie ich als Kind nach Weihnachten wirklich wahnsinnig dort auf meine Geschenke gefreut habe.
00:24:08: Und alles was neu war, das war total interessant!
00:24:12: Monate lang nur noch um dieses Geschenk.
00:24:14: Jetzt haben sie hier quasi auch etwas Neues.
00:24:18: Geht es Ihnen da auch so, dass Sie dann ja nochmal eine ganz andere neue Kraft-Leidenschaft verspüren?
00:24:25: Dass Sie wenn Sie morgens hier reingehen sich denken macht das irgendwas mit Ihnen, dass das jetzt eben hier so ein neuer Ort ist!
00:24:31: Ach ich hofft, das merkt man schon hier natürlich.
00:24:33: Ich meine in so einen Ort zu kommen... steht tatsächlich auch mit glänzenden Augen davor und freut sich auch teilweise.
00:24:41: Das ist einfach so, das ist Antrieb.
00:24:44: hier kann es weitergehen.
00:24:46: ich bin begeistert man schaut unten in rein um sechzig wow wie sagt es ist teilweise ja auch überwältigend aber auch toll und ich sollte sagen es macht Spaß in dem Team zu sehen und zu arbeiten und auch die Studierenden kommen rein und freuen sich natürlich.
00:25:04: am Anfang ist das unbekannte Das kann man auch sagen, jetzt wird es eingezogen.
00:25:08: Es ist irgendwie so was kommt auf uns zu?
00:25:10: Es ist immer Arbeit!
00:25:11: Sie müssen sagen alle Aufbauten die wir hatten mussten alle abgerissen werden und hier neu aufgebaut werden und das ist viel Arbeit.
00:25:19: aber das ganze Team macht das gern weil natürlich alle sagen die Arbeitsbedingungen hier sind einfach noch mal viel viel besser Und die Leute sind gern dabei, klar.
00:25:31: Die strahlenden Augen ... Das ist doch sehr schön!
00:25:33: Die hatte ich auch als Kind, wenn ich irgendwas Neues bekommen habe.
00:25:37: Ganz persönlich worauf freuen Sie sich denn in Ihrer Forschung gerade so am meisten?
00:25:42: Ich glaube es gibt zwei Dinge.
00:25:43: Ich freue mich extrem, wenn Neues funktioniert.
00:25:48: Wir hatten jetzt erst den ersten kleinen fotonischen Quantenrechen ausgebaut.
00:25:54: Klein heißt nicht klein, wie man das vorstellt.
00:25:56: Das ist eine Riesenmaschine, es ist ein Riesenaufwand wo ja ein ganzes Team dahinter stehen muss was für uns gar nicht so einfach ist.
00:26:06: an der Usität wenn sie irgendwie zehn Leute koordinieren müssen um überhaupt einen Aufbau hin zu bekommen und dann riesen Datenmengen.
00:26:13: das ist für uns schon mal noch einmal etwas anderes gewesen als einzelne Experimente aufzubauen also es wirklich wie eine Maschine.
00:26:22: Und das hat jetzt funktioniert und da haben wir erst die Ergebnisse und können eben, wir nennen es Benchmarken schauen.
00:26:28: Wie gut funktionieren solche Dinge überhaupt?
00:26:30: Also in Europa soweit ich weiß ist der größte, der in dem Bereich ist.
00:26:35: In China oder Amerika gibt es Größere sollt man sagen aber als Forschungsgegen schon einfach fantastisch solche Dinge zu haben.
00:26:43: Wir bauen eine neue Technologie auf.
00:26:45: Wir haben neue Miniaturistik-Bauelemente Und auch da mussten wir jetzt viel lernen und das sind die ersten Ergebnisse.
00:26:51: Das ist einfach schon schön, wenn man sieht wow!
00:26:54: Das können wir jetzt – und jetzt können wir wirklich wieder an die Spitze der Forschung in den Bereich.
00:26:59: Und das macht Spaß.
00:27:01: Das andere was einfach toll ist und das werde ich nie vergessen es junge Leute in sich entwickeln zu sehen.
00:27:07: also wir haben hier bilden ja Studenten und Doktoranden aus und die kommen natürlich auch am Anfang noch relativ unerfahren rein.
00:27:17: Wenn man dann so sieht, nachdem man sie jahrelang begleitet hat, gehen Sie in die Welt und machen ihre eigene Forschung.
00:27:24: Und werden angenommen an den normierten Instituten ... Das ist schon auch ein tolles Gefühl als Betreuerin.
00:27:33: Weil das es jemanden in dem Bereich zu fördern, stückweit aufm Lebensweg zu begleiten, ist einfach eine tolle Geschichte.
00:27:41: Ja,
00:27:41: das kann ich gut nachvollziehen!
00:27:44: Kommen wir zu unseren drei ... Blitzfragen, die wir am Ende jeder unserer Folgen stellen.
00:27:51: Die erste wäre Frau Prof.
00:27:53: Dr.
00:27:53: Selbermann was bedeutet für sie persönlich Transfer?
00:27:56: Für mich bedeutet Transfer dass wir etwas der Gesellschaft zurückgeben.
00:28:01: das ist natürlich wirtschaftlich langfristig aber nicht nur.
00:28:04: Wir müssen die Gesellschaft auch aufklären gerade wenn wir über Quantentechnologien sprechen.
00:28:10: viele wissen ja nicht was es ist und es ist sehr wichtig dass wir die Öffentlichkeit mitnehmen dass sie verstehen, Quantenphysik ist tatsächlich bedeutsam.
00:28:22: Aber Quanten-Physik is nicht alles das was wir nicht verstehen.
00:28:25: Das heißt Aufklärung – Was ist möglich?
00:28:27: Was ist nicht möglich?
00:28:29: Wissensvermittlung in die Gesellschaft hinein ist extrem wichtig!
00:28:32: Die zweite Frage wäre Wie hat Paderborn Sie geprägt?
00:28:37: Nun ja ich komme hier aus der Grundlagenforschung und bin bewusst nach Paderborne gekommen um hier eine Technologieforschung zu machen.
00:28:43: Das heißt, das Profil was ich jetzt habe von der Grundlagenforschung in die Technologie in den Transfer ist eindeutig hier im Paderborn entstanden.
00:28:54: und unsere letzte Frage ist vielleicht ein bisschen schwierig aber ich bin mir sicher Sie haben trotzdem eine gute Antwort darauf woran werden sie denn in zehn Jahren forschen?
00:29:03: Ich werde beide hin vor tonische Quantensysteme erforschen Und mein Traum wäre es, alles was wir jetzt in großen Systemen haben auf einen kleinen optischen Chip integriert zu haben und tatsächlich Bauelemente fertig zu haben.
00:29:19: Ich wünsche Ihnen sehr dass Sie genau da stehen dann in zehn Jahren mit Ihrer Forschung.
00:29:25: Frau Prof.
00:29:25: Dr.
00:29:25: Silberhorn, ich bedanke mich unfassbar doll, dass ich heute hier sein durfte bei Ihnen im neuen Büro, im Fox Lab!
00:29:32: Denn ich weiß der Terminkalender ist sehr, sehr voll denn wir stehen ja hier während der Aufzeichnung kurz vor der großen feierlichen Eröffnung des neuen Forschungsbaus.
00:29:43: deswegen vielen, vielen Dank das ich hier sein dürfte und dass Sie sich die Zeit genommen haben dafür.
00:29:46: Ja sehr gerne, vielen dank fürs kommen.
00:29:49: Ich freue mich, dass ein bisschen Einblick geben konnte was das Foxtel ist.
00:29:53: Auf jeden Fall, ich fühle mich auf jeden Fall so als hätte ich ein kleines bisschen mehr jetzt verstanden und als wäre ich nicht mehr ganz so verloren wie am Anfang dieser Folge.
00:30:04: also vielen vielen Dank dass sie mir auch noch einen tieferen Einblick gegeben haben in dieses wirklich super spannende Feld.
00:30:11: Und für euch, liebe Hörerinnen und Hörern, wünsche ich mir natürlich, dass euch diese Folge gefallen hat.
00:30:16: Dass ihr sie vielleicht auch teilt und gerne auch ein paar Sterne da lasst.
00:30:20: Natürlich lasst gerne eine Bewertung da und hört auch in unsere anderen Folgen gerne rein!
00:30:26: Vielen vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!
00:30:40: Selina Herr Redaktion Joris Alexander Krog Konzeption und inhaltliche Begleitung Johanna Pietsch und Tobias Vorwerk.
00:30:52: Sound- und Postproduktion AMS Podcastfabrikstudios Bielefeld.
00:30:57: Alle Episoden auf wissentowirtschaft.de podcastfabrikt.de Und überall wo es Podcast gibt.